Implantate Deutschland-Zahnklinik für Zahnimplantate
Schöne Zähne sind oft der Schlüssel zum Erfolg CA Dr. Dr. Stefan Schermer im Interview über Implantate:
Warum Sie uns wählen sollten Auf Zahnimplantate aus unserer Klinik können Sie sich verlassen, denn wir implantieren mit bestem Gewissen und setzen unser Team aus erfahrenen Spezialisten zusammen. Aus unserem Unterricht bzw. unserer Weiterbildung gingen hunderte geschulte Zahnärzte hervor. Die Zahl an Patienten, denen wir mit Zahnimplantaten weiterhelfen konnten, geht in die Tausende. Auch wissenschaftliche Arbeiten gehen aus unserer Berlin Klinik Zahnklinik hervor. So hat Chefarzt Dr. Dr. Stefan Schermer zum Beispiel niedergelegt, dass ein nur noch 1mm dicker Oberkiefer-Knochen ein Zahnimplantat von 10 mm Länge halten kann, sicher und stabil. Das Einsetzen von 32 Implantaten in nur einer Sitzung ist für uns ebenfalls kein Problem. Derartige Fälle sind aber bei weitem nicht die Regel. Dieses Beispiel soll Ihnen hier nur unser Potential nahe bringen und Sie beruhigen. Bei uns sind Sie in guten Händen.
Implantate aus der Berlin Klinik Ein gesundes und vollständiges Gebiss wirkt sich direkt auf unsere Lebensqualität aus. Wer seinem Gegenüber ein schönes Lächeln präsentieren kann, hinterlässt nicht nur positive Eindrücke bei dem Anderen, sondern fühlt sich selbst auch sicherer. Im Laufe unseres Lebens wird das Gebiss aber nun einmal stark beansprucht. Ursachen, die zum Zahnverlust führen können, gibt es viele. Die Folgen sind ebenfalls vielfältig. Schließlich führt ein unvollständiges Gebiss auch dazu, dass man Probleme bei seinem Auftreten und bei der Aussprache entwickelt. Doch abfinden müssen sich die Betroffenen damit nicht. Wer es leid ist, sich durch fehlende Zähne unwohl und unsicher zu fühlen, der kann sich gerne an uns wenden. Die Berlin Klinik Zahnklinik bietet Ihnen eine Behandlung auf modernsten technischem Stand. Mithilfe von Computern, Lasern und OP-Robotern können wir eine sanfte Diagnostik und eine schmerzfreie Behandlung ermöglichen. Ob Implantate oder Sofortimplantate, unsere spezialisierte chirurgische Fachklinik ermöglicht Ihnen eine stressfreie Operation.
Implantologie Spezial-Themen der Internationale ZAHN-KLINIK Berlin Mitte finden Sie unter: Stichwortverzeichnis
Die Materialien, die zur Herstellung von Zahnimplantaten verwendet werden sind Titan oder Zirkonoxidkeramik. Im Wesentlichen wird damit zunächst nur die Zahnwurzel, also der nicht sichtbare Teil des Zahnes, ersetzt. Das bedeutet im Nachhinein natürlich auch, dass unangenehme Wurzelbehandlungen überflüssig werden. Die Zahnimplantate von heute bestehen aus zwei oder drei Hauptteilen. Zum Ersten wäre das Implantat selbst zu erwähnen. Hinzu kommt die, in den Kiefer eingebrachte, künstliche Wurzel. Die Implantat-Krone bildet letzten Endes den sichtbaren Teil des Zahnersatzes. Sie ist auf dem, darunter befindlichen Implantat-Stumpf, dem Abutment aufgebracht. Dieses besteht normalerweise aus bruchfestem Titan oder spezieller Keramik. Mitunter ist das Abutment stark abgewinkelt um die Implantat-Krone in die richtige Position der Zahnreihe zu bekommen. Dieser zwei- oder dreiteilige Aufbau macht es dem Implantologen möglich, die Effizienz, die Ästhetik, die Sicherheit und die Hygiene auf dem bestmöglichen Stand anzusetzen.
Brücken und Prothesen sind als Zahnersatz veraltet und nicht optimal für die Gesundheit! Es werden Nachbarzähne abgeschliffen oder mit Halteelementen versehen und somit geschädigt. Implantate sind modern, effektiv, hygienisch und sicher. Schonen, schützen und stabilisieren die Nachbarzähne und den umgebenden Kieferknochen. Implantate sind Premium-Zahnersatz!
Wenn Ihr Zahnarzt auf die Frage nach Implantaten eine Absage erteilte, so können Sie sich bei uns in der Berlin Klinik Zahnklinik einfinden. Oftmals können wir auch bei Fällen weiterhelfen, bei denen andere Experten das Handtuch werfen. Im Bereich der zahnmedizinischen Implantologie kümmern sich geschulte Experten um Ihr Anliegen und oftmals kann doch ein haltbarer und zuverlässiger Zahnersatz eingesetzt werden. Wir beschäftigen uns mit modernen und sicheren Verfahren zum Knochenaufbau, Knochentransplantation oder Alloplastik. Die Implantationsverfahren sind erprobt und bei uns sicherer als in vielen anderen Zahnkliniken. Wir arbeiten mit computer- oder robotergesteuerter Planung und Lasern. In einer Stunde kann sich die Behandlung für Sie schon erledigt haben und auf Wunsch bieten wir natürlich auch eine Narkose oder gar Vollnarkose an. Für ein vollständiges Gebiss sind Zahnimplantate die beste Lösung. Schließlich möchte sich jeder sein strahlendes und unbeschwertes Lächeln bewahren. Dies wirkt sich zwangsläufig auf unsere Lebensqualität und unsere Lebensfreude aus. Auch der uneingeschränkte Genuss, ist nur durch ein kräftiges Gebiss gewährleistet. Das kräftige Kauen und Beißen ist letzten Endes Übung für unseren Kieferknochen. Wer unter Zahnverlust zu leiden hat, zögert beim Essen mehr, weshalb auch die Kaubelastung nachlässt. Knochenschwund ist unweigerlich die Folge. Lassen Sie sich also durch einen Zahnersatz aus unserer Berlin Klinik Zahnklinik wieder zu einem kräftigen und vollständigen Gebiss verhelfen. Dadurch wird auch wieder eine funktionelle Kaubelastung gewährleistet und die Zahnimplantate bieten einen sicheren Halt. Anders als es bei Prothesen der Fall ist, kommt es nicht zu Störungen durch Zungen- oder Gaumenbügel. Da sich unsere Implantate beim Kauen nahezu wie die eigenen Zähne anfühlen, bieten sie darüber hinaus einen Komfort, der seinesgleichen sucht. Nicht nur das Essen, sondern auch das Sprechen wird Ihnen so leichter fallen, egal in welchem Alter Sie sind.
Zahnverlust - Behandlung in Berlin Hat man durch Karies, Parodontitis oder einen Unfall Zähne verloren, so wünscht man sich natürlich einen passenden Ersatz. Dieser sollte das natürliche Aussehen genauso unterstützen, wie die Funktionalität eines vollständigen Gebisses. Dies ist durch eine Prothese nur bedingt gegeben. Vor allem aber fehlt es bei ihr an der Möglichkeit, fest zuzubeißen, wodurch es zum Knochenverlust kommt. Auch eine Brücke kann nicht dieselben Vorteile bieten wie Zahnimplantate, da es beim Einsetzen sein kann, dass benachbarte Zähne, die eigentlich gesund sind, abgeschliffen werden müssen. Wenden Sie sich hingegen der Alternative der Zahnimplantate zu, dann haben Sie mit uns, der Berlin Klinik Zahnklinik, den richtigen Ansprechpartner gefunden. Wir beschäftigen uns seit Jahrzehnten täglich mit der Praxis und haben Ihnen einiges an Erfahrung zu bieten, was das Einsetzen von Zahnimplantaten angeht. Zahnimplantate sind eine dauerhafte Lösung, da sie fest im Kiefer verankert werden und so gleichzeitig auch die Aufgaben der Zahnwurzel übernehmen. Das bedeutet für Sie, dass sie den gleichen Kaukomfort haben werden, wie Sie ihn vor dem Zahnverlust gewohnt waren. Man kann jeden Zahn, der verloren geht, durch ein Implantat und eine Zahnkrone ersetzen, wobei keine Einschränkungen beim Aussehen oder Funktionalität zu befürchten sind. Auch Brücken und Prothesen können durch Zahnimplantate fest im Kiefer verankert werden.
Auf Keramik- oder Zirkonoxidimplantate greifen wir in der Berlin Klinik Zahnklinik nur im äußersten Notfall zurück, da zur Zeit noch ein zu hohes Verlustrisiko besteht. Nur streng indizierte, sowie aus ästhetisch unerlässlichen Gründen gegebene Situationen machen den Einsatz dieser Materialien denkbar. Beim Einsatz von Vollkeramik-Implantaten handelt es sich, anders als bei Keramik-Implantaten, um ein noch weitgehend unerforschtes Feld. Eine gesunde Skepsis bzw. Kritik zum Wohl des Patienten ist hier also nur normal. Der Chefarzt der Berlin Klinik Zahnklinik Dr. Dr. Schermer ist einer der wenigen Vollkeramik-Implantat-Anwender der ersten Stunde. Breiter gefächert sind die Zirkonoxidimplantate in Deutschland erst ab 2005 auf dem Markt. Vielmehr greifen wir in unserem täglichen Tun in der Berlin Klinik Zahnklinik auf das Basismaterial Titan zurück. Das Metall ist sehr gut verträglich und hat sich daher für den Einsatz von Zahnimplantaten durchgesetzt. Damit die Einheilung und der feste Halt mit dem Kieferknochen gefördert werden, sind die Implantate meist wurzelförmig und haben eine raue Oberfläche.
Die mit Abstand beste und schonendste Therapie bei Zahnverlust sind Titan-Implantate, die einen entsprechenden Ersatz so physiologisch wie möglich gewährleisten. Die Oberflächen sind in wissenschaftlicher und technischer Hinsicht sehr ausgereift und die Bauteile gewähren zudem einen passgenauen Halt und bakteriensichere Implantate. Zum Thema Titan-Implantate werden wir von der Berlin Klinik Zahnklinik in Berlin Mitte all Ihre Fragen beantworten können. Im Laufe seines Lebens wird jeder Mensch mit dem Thema Zahnverlust konfrontiert, wie die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie –DGZI e.V. als älteste deutsche zahnärztliche Fachgesellschaft für Implantologie informiert. Die Gründe für Zahnverlust sind dabei vielfältig. Neben Unfällen können auch Karies, Parodontitis oder andere Zahn- und Kiefererkrankungen der Grund dafür sein, dass man ein unvollständiges Gebiss zu beklagen hat. Das sich aufgrund von Zahnlücken auch Probleme im Alltag ergeben, die sogar die Lebensqualität drastisch mindern, ist dabei kaum zu vermeiden. Zahnimplantate stellen seit nunmehr 30 Jahren die definitiv beste Lösung der Zahnmedizin dar. Dabei handelt es sich um künstliche Zahnwurzeln, die im Kieferknochen fest verankert werden. Da sie mit dem Kieferknochen verwachsen, nehmen sie nunmehr den Platz der verlorengegangenen Zahnwurzeln ein und erledigen deren Aufgabe in optimaler Weise. Nach der Einheilphase werden schließlich die Zahnkronen aufgebracht, die sich optisch von den natürlichen, zum Gebiss passenden Zähnen in keiner Weise unterscheiden. Auch beim Kaukomfort wird sich kein Unterschied zu einem gesunden und vollständigen Gebiss ergeben.
Wie lange sind Implantate haltbar? Als dauerhafte und optimale Lösung bei Zahnverlust ist nach 40 Jahren der wissenschaftlichen Forschung eindeutig Titan an vorderster Stelle. Wie es aber bei jedem chirurgischen Eingriff der Fall ist, so kann es auch bei dieser Behandlung zu Komplikationen kommen. Diese sind natürlich von Patient zu Patient unterschiedlich. Bei uns werden Sie ausführlich über die Voraussetzungen, Möglichkeiten und Risiken einer solchen Behandlung informiert. Der implantologisch erfahrene Oralchirurg Dr. Dr. Schermer aus der Berlin Klinik Zahnklinik und weitere erfahrene Fachleute werden Ihnen im Vorfeld die bestmögliche Beratung bieten. Jeder Fall wird eingehend untersucht und mit dem Patienten bis ins Detail besprochen. Nach erfolgreicher Behandlung ist allerdings auch der Patient gefragt, die Haltbarkeit seiner Zahnimplantate zu gewährleisten. Denn genau wie bei den echten Zähnen, so ist auch bei Implantaten eine tägliche und gründliche Mundhygiene unerlässlich. Hinzu bleibt noch zu erwähnen, dass sich das Risiko eines Misserfolgs mit dem Rauchen signifikant erhöht. Wer schon immer mit dem Rauchen aufhören wollte, der hat besonders vor einer anstehenden Implantat-Behandlung den perfekten Grund dafür. Denn selbst wenn man kurz vorher aufhört zu rauchen, verringert man das Risiko des Verlustes der künstlichen Zahnwurzel enorm. Ansonsten bietet sich die Implantologie als optimale Lösung bei Zahnverlust geradezu an, sei es in Form des Ersatzes eines einzelnen Zahnes oder gar bei der Versorgung eines zahnlosen Kiefers. Durch Implantate lassen sich nicht zuletzt auch Prothesen und Brücken fest im Kiefer verankern. Vorher aber bedarf es einer Voruntersuchung und Sie müssen als Patient über ihren Fall individuell aufgeklärt werden. Dabei wird Dr. Dr. Schermer sich dafür einsetzen, dass ihnen die Beratung zuteilwird, die Ihnen wirklich hilft. Das bedeutet, dass er nach eingehender Untersuchung Ihre Voraussetzungen, Risiken und Chancen der Implantat-Therapie mit Ihnen besprechen wird. Dabei wird er sich für jeden einzelnen Patienten und dessen Fragen so viel Zeit nehmen, wie nötig ist, bevor es dann zu einer näheren Untersuchung kommt. Als Patient müssen Sie sich schließlich selbst davon überzeugen, ob Zahnimplantate das Richtige für Sie sind. Ein wichtiges Kriterium ist neben dem Zustand der Mundhöhle, der Zähne und des Zahnfleisches vor allem die Knochenstruktur. Zur Verankerung von Implantaten muss schließlich genug Knochen vorhanden sein. Ansonsten gibt es aber auch noch Methoden zur Verbesserung des Knochenaufbaus.
Damit eine Implantation langfristig von Erfolg gekrönt ist, bedarf es einer gewissenhaften Mundhygiene. Das gilt besonders für den Übergang zwischen Implantat und Zahnfleisch, der von bakteriellen Belägen freizuhalten ist. Zu diesem Zweck werden einige Hilfsmittel nötig, so zum Beispiel Zahnseide und Zwischenraum-Bürsten, die in Kombination mit speziellen Reinigungstechniken ihren Mundraum komplett sauber halten. Hinzu kommt die Notwendigkeit einer regelmäßigen und professionellen Betreuung zur Hygiene durch den Zahnarzt oder einem zahnmedizinischen Fachhelfer. Um die Prophylaxe nach Ihrer Implantat-Behandlung zu gewährleisten, steht Ihnen durch die Berlin Klinik Zahnklinik ein geschultes und geprüftes Team von Prophylaxe-Assistenten zur Seiten, die über spezifische Titan- und Keramikwerkzeuge zur Reinigung verfügen. Um Zahnimplantate professionell zu pflegen, darf man nicht auf herkömmliche Edelstahlinstrumente zurückgreifen. Dennoch müssen die Implantate ebenso sauber gehalten werden wie echte Zähne. Um Ihre Investition langfristig zu schützen, sollten Sie daher den Dienst einer regelmäßigen und professionellen Reinigung der Zahnimplantate wahrnehmen.
Tausende Knochnaufbau-Operationen gehen auf das Konto von Oralchirurg Dr. Dr. Schermer. Hunderte seiner Behandlungen wurden wissenschaftlich publiziert. Darüber hinaus ist er nicht nur ein ausgezeichneter Facharzt im Bereich der Oralchirurgie, sondern auch von der Landeszahnärztekammer zur Ausbildung von Fachärzten ermächtigt, einem Privileg, welches nicht vielen Fachärzten zuteilwird. Nach deutschem Standard hat Dr. Dr. Schermer als Facharzt also den höchsten Rang einer medizinischen Ausbildung inne. Mindestens zehn Jahre der Ausbildung sind nötig um einen solchen Status zu erlangen. Darüber hinaus geht nichts über jahrelange Erfahrung.
Diagnostik und Kosten der Implantate Konkrete Behandlungsschritte können erst besprochen und geplant werden, wenn diesen eine eingehende Untersuchung und Diagnose vorausgegangen ist. Dabei ist die individuelle Situation ausschlaggebend. Der behandelnde Arzt wird daraufhin einen Heil- und Kostenplan für gesetzlich Krankenversicherte erstellen bzw. einen Kostenvoranschlag für privat Versicherte oder bei Selbstbezahlung machen. Darin sind alle vorgesehenen Maßnahmen und die zu erwartenden Kosten vermerkt.
Sie wünschen sich einen optimalen Zahnersatz und möglichst wenige Behandlungstermine beim Zahnarzt? Diesem verständlichen Wunsch kommt die moderne Implantologie entgegen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Implantat sofort nach der Entfernung des Zahnes gesetzt werden "Sofortimplantation". Sofortimplantate sind in der Berlin-Klinik Zahnklinik tägliche Praxis.
Im Bereich der Mundmedizin gelten Sofortimplantate als schnelle, sanfte und natürlich effektive Behandlungsmethode. Dies gibt die Möglichkeit nach dem Ziehen eines Zahnes direkt für Ersatz zu sorgen. Sollten die künstlichen Zahnwurzeln über eine ausreichende Stabilität im Knochen verfügen, so kann die Befestigung und Belastung des, im Labor gefertigten Zahnersatzes, direkt erfolgen. Allerdings sind dafür strenge Indikationen zu berücksichtigen und nicht für jeden Patienten kommt eine Sofortbelastung bzw. Immediate Loading infrage. Es handelt sich hierbei also um einen Idealfall der Implantat-Behandlung, da der Patient direkt im Anschluss mit einem vollständigen und einsatzfähigen Kiefer ausgestattet ist.
Hyaluronsäure in der Implantologie Ebenso wie in der plastischen und in der kosmetisch-ästhetischen Chirurgie nutzen wir auch in der Berlin Klinik Zahnklinik regelmäßig Hyaluronsäure. Bei der Optimierung der Ästhetik der Knochenrekonstruktionen im Kiefer ist der parodontologische Einsatz von Hyaluronsäure ein relativ neues Verfahren. Auch im sichtbaren Bereich der ästhetischen Zahn-Implantationen wird es verwendet. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich bei der Behandlung um ein Sofort- oder Spätimplantat handelt. Das Hauptanliegen in der modernen Kiefer-Rekonstruktion und Zahn-Implantologie ist es, die Rekonstruktion so zu realisieren, dass sie weitgehend natürlich wirkt. Die Basis des Weichgewebes um den Zahnersatz bildet die Osseointegration des Knochen- oder Zahn-Implantats. Das Weichgewebe- bzw. Zahnfleischmanagement ist ein enorm wichtiger Baustein für die ästhetische Wahrnehmung des Patienten. Bei verschiedenen Indikationsaufgabenstellungen kommt Hyaluronsäure in der plastischen Chirurgie, Orthopädie und ästhetischen Medizin seit Jahren zum Einsatz. Hyaluronsäure zeigt seine positiven Effekte allerdings in wesentlich vielfältigerer Art und Weise. So wird während der Phase der Wundheilung zum Beispiel die Produktion von entzündungsfördernden Zytokinen gehemmt. Der biologische Prozess der Heilung wird durch Hyaluronsäure zudem unterstützt. Biochemisch gesehen gehört sie zu den Glykosaminoglykanen und spielt auch eine wichtige Rolle bei der Zellproliferation. Daneben fördert sie auch die Zellmigration und die Neoangiogenese.
Nur sehr erfahrene Zahnärzte können Sofortimplantationen und vor allem aber Sofortbelastungen durchführen. Dabei werden medizinische Kriterien streng beachtet und vor allem die anatomischen Besonderheiten des Patienten müssen berücksichtigt werden. Ansonsten muss nach dem Ziehen des Zahnes mehrere Wochen gewartet werden, bis ein Ersatz implantiert werden kann. Dem schließt sich die Einheilzeit der künstlichen Wurzel an, die beim Unterkiefer etwa zwei bis drei Monate und beim Oberkiefer etwa drei bis neun Monate in Anspruch nimmt. Erst dann kann dem Implantat der endgültige Zahnersatz zugefügt werden. Etwas Geduld ist also in vielen Fällen notwendig, was allerdings durch die längerfristigen Erfolgschancen der Behandlung belohnt wird. Denn schon die Diagnose und die Planung der Therapie sind aufwändig, wenn es um Zahnimplantate geht. Dies ist aber für ein zufriedenstellendes Ergebnis unerlässlich. Der chirurgische Eingriff selbst, erfolgt dann normalerweise ambulant unter örtlicher Betäubung. Bei der eigentlichen Behandlung wird der Patient also keine Schmerzen haben. Für Spezialisten wie Dr. Dr. Schermer von der Berlin Klinik Zahnklinik ist die Implantation einer Einzelzahnlücke inklusive Bohrung im Kieferknochen, Einfügen des Implantates und der Nahtverschluss tägliche Routine. Aber natürlich gibt es auch für den geschulten Experten begünstigende Gegebenheiten. So ist eine Implantation zum Beispiel dann am besten machbar, wenn sie schnellstmöglich nach dem Zahnverlust stattfindet. Implantate, die spätestens acht bis zehn Wochen nach dem Zahnverlust bzw. der Entfernung des Zahnes eingesetzt werden, heilen in der Regel besser. Einen ultimativen Heilungsprozess gewähren natürlich die Sofortimplantate. Bei Zahnverlust kommt es auch zum Verlust des Kiefers, der nach zwei bis vier Jahren ohne Belastung immerhin 40 bis 60 Prozent beträgt. Warten Sie also nicht zu lang mit Ihrer Entscheidung.
Implantologie Berlin Ein Implantat ist einfach ausgedrückt eine künstliche Zahnwurzel, die einer Schraube ähnlich ist. Sie wird in den Kieferknochen eingepflanzt, wenn der eigene Zahn mitsamt seiner Wurzel verloren gegangen ist. Das Implantat und der dazugehörige Pfosten, das abutment bestehen in der Regel aus Titan, abutments auch aus Spezialkeramik Zirkonoxid o.ä., Titan ist einMetall, das sich durch sehr gute Körperverträglichkeit und lange Haltbarkeit auszeichnet. Implantate sind sehr dauerhaft – sie können ein Leben lang halten. Neben dem Allgemeinzustand des Patienten sowie der Qualität und Quantität des Kieferknochens spielt die Mundhygiene eine wichtige Rolle. Die Langzeit- Erfolgsrate liegt bei über 90 Prozent nach 10 Jahren. Um Zahnlücken zu schließen, gibt es verschiedene Möglichkeiten des Zahnersatzes: eine feste Brücke, eine herausnehmbare Prothese oder die in der Internationalen ZAHN-KLINIK Berlin Mitte täglich erfolgreich eingesetzten Zahnimplantate. Auch eine Kombination dieser Methoden ist möglich. So können Implantate zur Befestigung von Brücken oder zur Stabilisierung von Prothesen beitragen.
Beim Fehlen eines Frontzahnes werden Aussehen und Aussprache besonders stark beeinträchtigt. Hier ist ein Implantat die optimale Lösung. Die gesunden Nachbarzähne werden mit einer Vollkeramikkrone nachgebildet und bleiben – im Gegensatz zur Brücke die das beschleifen der Nachbarzähne fordert– bei der Einzelzahnimplantation völlig unangetastet.
Es sollte möglichst früh oder Sofort nach Zahnverlust implantiert werden. Am besten heilen Implantate ein, die unmittelbar "Sofortimplantat" oder spätestens 8–10 Wochen nach der Entfernung eines Zahnes eingesetzt werden. Bedenken Sie, dass in den ersten 2–4 Jahren ohne Belastung 40–60 Prozent (!) des Kiefers verloren gehen.
Implantat für den Knochenaufbau Viel Aufwand ist mitunter mit dem späteren Wiederaufbau von verlorengegangenem Kieferknochen verbunden. Zudem kann es hier manchmal sehr teuer werden. Der Zahnwurzel wird beim Kauen nämlich eine enorm wichtige Aufgabe zuteil. Sie ist dafür zuständig die Kraft in die Kieferknochen zu übertragen. Bei Zahnverlust fehlt der entsprechende Druck beim Kauen und ein Knochenabbau ist die Folge. Somit hat also auch das Implantat eine wichtige Funktion beim Erhalt von kräftigen Kieferknochen. Leider ist für Implantate beim Knochen aber nicht immer ein ausreichendes Volumen gegeben. Eine zu geringe Höhe des Kiefers, Zahnverlust oder Knochenschwund sind die Ursachen hierfür. Für eine erfolgreiche Zahnimplantation ist es aber auch dann noch nicht zu spät. Denn mit einer Verpflanzung körpereigener Knochen kann in vielen Fällen Abhilfe schaffen. Auch synthetische Materialien kommen hier mitunter zum Einsatz. Diese wandeln sich dann durch das Blut des Patienten in Knochen um. Ebenso wie bei der Zahnentfernung handelt es sich auch bei der Implantation um einen operativen Eingriff mit einigem Aufwand. Zudem handelt es sich um einen Eingriff, der von Patient zu Patient unterschiedlich ist und daher sind auch die Risiken sehr individuell, die man vor der Implantation dem Patienten erst einmal erörtern muss, um sie minimieren zu können. Beim Verlust eines Implantates ist es in den meisten Fällen aber möglich, es durch ein neues zu ersetzen.
Short Implants, Kurz- und Mini-Implantate Per Definition versteht man unter Short Implants, Mini- und Kurzimplantaten zweiteilige und voll funktionsfähige Titan-Implantate, die von kleinerem Durchmesser und kürzerer Bauart sind. Auch für Übergangs- oder Interimsimplantate wird der Begriff Miniimplantate verwendet. Allerdings unterscheiden sich diese durch ihr Material, ihre Bauart und die Oberflächenbeschaffenheit von den definitiven Implantaten. Im Grunde handelt es sich bei Miniimplantaten um eine Notlösung im sozialen Bereich. Sie sind recht einfach gehalten und dienen mitunter zur Prothesenbefestigung.
Implantate, Kurz- und Mini-Implantate Mit der Zahn-Implantologie ist das Einsetzen von Zahn-Implantaten in den Kieferknochen, nicht aber die Lagestabilisierung der unphysiologischen Prothese gemeint. Man spricht hierbei von der Mutter-Theresa-Versorgung. Zahn-Implantologie meint genauer den Ersatz eines oder mehrerer Zähne, indem künstliche Wurzeln eingesetzt werden. Der Zahnersatz wird anschließend zugefügt und ist vielseitig gestaltbar und voll funktionsfähig. Schließlich muss der Kieferknochen durch die Weiterleitung der Kaukräfte beansprucht werden, was nur durch ein vollständiges Gebiss gewährleistet werden kann.
Interims- und Übergangsimplantate Interims- und Übergangsimplantate sind, anders als die definitiven Implantate, nicht als dauerhafter Zahnersatz gedacht. Eher dienen sie dazu, eine provisorische Brücke oder Prothese zu stabilisieren, solange die Einheilphase der definitiven Implantate dauert. Zu dem Thema Interims- und Übergangsimplantate hat der Chefarzt der Berlin Klinik Zahnklinik bereits vor Jahren wissenschaftliche Veröffentlichungen erarbeitet und stand bei Fragen der Gestaltung und der medizinischen Prüfung solcher Implantat-Systeme der Industrie beratend zur Seite. Letztlich wurden die medizinischen Produkte durch ihn auch zertifiziert.
Sofortversorgung mit einteiligen Implantaten Im ersten Moment kann man einteilige Implantate gut mit Übergangsimplantaten verwechseln. Von Patienten, aber leider auch von manchen Zahnärzten werden sie relativ häufig verwechselt bzw. nicht richtig beschrieben. In der Berlin Klinik Zahnklinik kommen einteilige Implantate nur zur Fixierung der Übergangsversorgung zum Einsatz, also als Interimsimplantate. Auch darf man die einteiligen Implantate nicht mit Miniimplantaten bzw. Short Implants verwechseln. Obwohl zur Sofortversorgung gedacht, gehören sie auch nicht zur Gruppe besonderer Sofortimplantate, welche eine direkte Versorgung mit Zahnersatz gewährleisten. Lassen Sie sich von derartigen Beschreibungen also nicht in die Irre führen.
Nach einer Stunde kräftig zubeißen können? Wenn Sie auf einen Zahnarzt treffen, der speziell darin versiert ist, dann ist es durchaus möglich, dass sie bereits in einer Stunde wieder über feste Zähne verfügen. Wir in der Berlin Klinik Zahnklinik können das sogar in einer halben Stunde schaffen! Allerdings müssen Sie wissen, dass es sich bei solchen Fällen um eine kaschierte provisorische Versorgung bzw. eine kaschierte Versorgung mit höherem Zeitaufwand handelt. Was ein Patient normalerweise unter einem festen Zahn versteht, ist ein Zahn aus Metall- oder Vollkeramik, welcher dauerhaft im Mund implantiert wird. Allerdings wäre es gewissenlos zu behaupten, dass ein Zahn, der vom Zahntechniker individuell gefertigt und auf einem dauerhaft eingesetzten Titan-Implantat in einer Stunde realisiert werden kann. Aus solchen Angeboten werden Sie als Patient keine Vorteile ziehen können.
All-on-four und 4 Implantate für 12 Zähne? Heutzutage ist es möglich, eine komplette Zahnreihe auf vier Implantate zu setzen. Dabei werden 20 oder mehr Zahnwurzeln durch vier lange Implantate ersetzt, die in einem mehr oder weniger atrophierten Knochen eingebracht werden. Dazu bleibt allerdings zu sagen, dass eine solche Behandlung für den Großteil der Patienten nicht in Frage kommt. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine soziale Prothesenlösung, die dem Zahnarzt viel Erfahrung abverlangt und nur in ganz speziellen Situationen zur Anwendung kommt um dem Patienten wieder zu einem festen Zahnersatz zu verhelfen.
Mittlerweile ist es statistisch nachgewiesen, dass die Haltbarkeit von Zahnimplantaten bei weit mehr als zehn Jahren liegt. Viele der ersten Implantate, die bereits vor mehr als 30 Jahren eingesetzt wurden, sind auch heute noch funktionstüchtig. Die Qualität der Implantate hängt natürlich mit einer fachgerechten Arbeit des behandelnden Teams zusammen. Dennoch ist nach erfolgreicher Therapie auch der Patient gefragt, die Investition der Zahnimplantate für lange Zeit zu erhalten. Auf die richtige Pflege und Reinigung kommt es an, wie lange Zahnimplantate durchhalten. Diesbezüglich können Sie auf die Berlin Klinik Zahnklinik vertrauen, da wir Sie in prophylaktischer Hinsicht auch nach der Behandlung ein Implantatleben lang begleiten können. Da es sich bei einem Implantat aber nun mal um einen Fremdkörper in einem biologischen System handelt, muss bereits bei der Produktion auf Materialien zurückgegriffen werden, die so biokompatibel wie möglich sind um Abstoßreaktionen des Körpers zu vermeiden.
Eine Knochenentzündung rund um ein Implantat nennt man Periimplantitis! Periimplantitis ist eine sehr ernst zu nehmende und schwierig zu therapierende Erkrankung die zu Verlust von Implantaten führen kann.
Als Periimplantitis wird eine Knochenentzündung rund um das Implantat bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine ernstzunehmende Erkrankung, die nur schwierig zu behandeln ist. Zudem kann es zum Verlust des Implantats kommen. Es gibt viele Ursachen, die zu Periimplantitis führen können. Dennoch sind fünf hauptsächliche Co-Faktoren zu nennen, die zur Schädigung oder sogar zum Verlust von Zahnimplantaten durch Periimplantitis führen können.
Das Mundhygieneniveau kann durch gezielte Aufklärung und Anleitung individuell reguliert werden, wo neben der Schulung des Patienten auch Datenerhebung zur Diagnostik, PCR-Diagnostik, PZR und PZR-Recall helfen können. Gingivitiden und somit Parodontitis und Periimplantitis werden durch schlechte Hygiene begünstigt. Durch Verschleppung kommt es zu Irritationen des periiimplantären Weichgewebes und letzten Endes auch zum Verlust des Hartgewebes. Schließlich kommt es durch Verlust von Kieferknochen auch zum Zahn- und/oder Implantatverlust. Auch der Konsum von Nikotin kann dies begünstigen.
2. Okklusale Fehl- bzw. Überbelastung Durch eine fehlende oder fehlerhaft durchgeführte funktionsdiagnostische Datenerhebung oder Verhinderungen bei der Umsetzung kommt es zu einer ungünstigen Okklusalgestaltung oder ungünstig berechneten Pfeilerstärke, -lokalisation und -anzahl (Vorsicht bei: Mutter-Theresa-Implantat-Versorgung). Da der Grad der Auslenkung der funktionellen Kräfte allerdings eine erhebliche Rolle für den Aufbau eines Implantats spielt, ist es wichtig, die Art und Gestaltung des Zahnersatzes sowie die Pfeileranzahl richtig zu ermitteln. Der Pumpeffekt und die Krafteinleitung in den sensiblen periimplantären Bereich werden maßgeblich davon beeinflusst.
Ein wichtiger Grundsatz der Implantologie sollte stets ein günstiges Verhältnis zwischen der OP-Dauer und dem Instrumentiertrauma sein, was mit einer vernünftigen Lokalisation des Implantates im jeweiligen (mitunter zu rekonstruierenden) Hartgewebe einher gehen sollte.
Besonders durch die sechs darstellbaren parodontalen Markerkeime und Gram-Organismen, die über PCR standardisiert sind, erfolgen bakterielle Kontaminationen. Daher sind osseointegrierte Implantate regelmäßig von einer Mikroflora umgeben, die mehrheitlich aus Gram-positiven Bakterien besteht. Infektiöse Implantate hingegen sind oft gramumsiedelt (siehe Gensondentest, aMMP-8 Test).
5. Periimplantitis und Implantat-Design Qualitative Unterschiede der verschiedenen ein- und zweiteiligen Systeme ergeben sich durch das Material, die Oberflächenbeschaffenheit, Durchmesser, Passung, Größe des Mikrospalts und dem eigentlichen Insertionsvorgang. Daher sind Art und Ausführung des Zahnersatzes, Implantatsystem und Implantatlokalisation wesentlich. Hinzu kommen die bereits erwähnte Pfeilerstärke, die Pfeilerlokalisation und die Anzahl der Pfeiler, die auch eine wichtige Rolle spielen. Ein baulich technisches Kennzeichen sollte das tube-in-tube-Design sein, da der sogenannte Mikrospalt zwischen Abutment und inseriertem Implantat so klein wie möglich oder verschlossen sein muss.
Implantat Mikrospalt Periimplantitis Die im Implantat befindlichen Bakterien werden durch einen Pumpeffekt herausgepumpt. Dies ist ein wesentlicher Punkt der Vermeidung von periimplantärem Knochenverlust und Periimplantitis. Die Kräfte, die sich aus einer reduzierten Versorgung, Fehlbelastung und anatomischen Besonderheiten ergeben, können den Aufbau des Zahnersatzes erheblich und permanent auslenken. Entweder vollzieht sich die Bakterienkontamination des Implantat-Innenraums bei der Insertion durch Blut oder Speichel oder aber bei der Freilegung (prothetische Phase) und danach. Dem Immunsystem ist diese Art einer Brutkammer nicht zugänglich, die sich daraus ergibt. Momentan ist es nicht möglich unter Berücksichtigung des Medizinproduktegesetzes (MPG) ein antibakterielles Depot zur Abwehr zu schaffen. Nur kurz halten die aus schnell ermüdenden Materialien bestehenden Dichtungen für den Mikrospalt. Dr. Dr. Schermer, Chefarzt der Berlin Klinik Zahnklinik, war als Pionier auf dem Gebiet der technischen Abdichtung zwischen Implantat und Aufbau tätig. In Richtung Sicherheit bei der Behandlung und Periimplantitis Prophylaxe war ihm vor einigen Jahren ein bedeutender Schritt gelungen. Namhafte Hersteller haben bekanntlich bereits Silikonringe oder pastöse Materialien und sogar Zement und Kleber produziert, die trotz erschwerender Post-Versorgungsmanipulation zur Abdichtung des Mikrospalts verwendet werden. Dies ist nur von kurzzeitigem Erfolg gekrönt. Eine optimale Abdichtung hingegen sollte von dauerhafter technischer Natur sein.
Die bestmöglichen Implantate sind natürlich bakteriensicher und entsprechend optimierte Systeme befinden sich sogar bereits auf dem Markt. Es liegt in unserer Verantwortung, seit der Kenntnisse zu den Zusammenhängen zwischen den baulich bedingten Mikrospalten und der Periimplantitis, sich mit den Ursachen der Periimplantitis und den Folgen wie krestalem Knochenabbau auseinanderzusetzen. Bereits vor Jahren hat Dr. Dr. Schermer, Chefarzt der Berlin Klinik Zahnklinik, das Problem erkannt und suchte in Zusammenarbeit mit den Implantatherstellern nach Lösungen. Diese klinischen und wissenschaftlichen Studien hatten letztlich die Entwicklung eines bakteriendichten Implantates zum Ergebnis, welches als Medizinprodukt nach dem MPG zertifiziert wurde. Das neue Implantatsystem ist mit einer Dichtung ausgestattet, welche die Gefahren einer Bakterienkontamination und die Mikrobewegungen zwischen dem Implantat und Abutment minimiert. Das verringert die Risiken für Periimplantitis und krestalem Knochenschwund ohne dass dadurch die sichere Handhabung der Implantate durch den Zahnarzt beeinträchtigt wird.
Zahn Implantate Berlin - FAQ Was sind Sofort- und Spätimplantate? Das Einsetzen des Sofortimplantates erfolgt direkt nach der Entfernung des Zahns während das Spätimplantat längere Zeit nach dem Verlust des Zahnes eingesetzt wird. Beim Sofortimplantat handelt es sich um die Therapie, die am knochenprotektivsten ist. Schnell und schmerzlos setzen wir in täglicher Routine Sofortimplantate in der Berlin Klinik Zahnklinik ein.
Implantate trotz Parodontose und Knochenabbau? Kein Problem. Oftmals handelt es sich nicht um Parodontose sondern um eine Form von Parodontitis. Die Ursachen für den Knochenabbau werden präoperativ genau untersucht um der Problematik entgegenwirken zu können, bevor das Implantat eingesetzt wird. Parodontitis-Therapien, Parodontologie und Implantologie sind die Spezialgebiete der Berlin Klinik Zahnklinik.
Besteht die Notwendigkeit einer DVT oder CT vor der Implantation? Eine DVT (Digitale Volumentomographie) oder eine CT (Computertomographie) ist in Ausnahmefällen durchaus sinnvoll und sogar notwendig. Oftmals tragen die DVT-Aufnahmen zu einer schnelleren, sicheren und erfolgreicheren OP bei. Vor der DVT oder CT wird der Patient über die Strahlenexposition aufgeklärt. Sinnvoll sind sie nur dann, wenn die Bildinformationen im Vergleich zum digitalen OPG neue Erkenntnisse bieten und zur Sicherheit und zum Erfolg der OP beitragen.
Implantate trotz der Einnahme von Marcumar/Falithrom? Die Notwendigkeit einer Umstellung hängt vom therapeutischen Gerinnungswert und der anatomischen Situation ab. Trotzdem kann implantiert werden und bei einer umfangreicheren Operation muss man sich auf Grundlage der Anweisungen des Hausarztes als Marcumar-Patient umstellen. Eventuell wird einige Tage Heparin gespritzt. Notwendig ist die Umstellung nur für den Tag der Implantation und den Tag darauf. In der Berlin Klinik Zahnklinik sind wir ambulant und auch stationär auf die Behandlung von Risikopatienten vorbereitet.
In einer Stunde wieder feste Zähne? Hier muss man eindeutig zwischen fachlich therapeutischen Aussagen und werbenden Industriesprüchen unterscheiden. Fallen die Worte “Feste Zähne in einer Stunde” so dient das lediglich dem Zweck, dem Patienten eine Implantation schmackhaft zu machen und ihm die Produkte zu verkaufen. Die Realität sieht normalerweise aber nicht vor, dass der dauerhafte Zahnersatz in nur einer Stunde möglich ist. Was allerdings möglich ist, ist eine Sofortimplantation oder eine Spätimplantation mit sofortigem Zahnersatz. Dies ist sogar in weniger als 30 Minuten realisierbar, wird allerdings nur sehr selten praktiziert. Bei entsprechenden Befunden können wir von der Berlin Klinik Zahnklinik auf Wunsch aber eine seriöse Sofortimplantation bieten, ob mit oder ohne Sofortversorgung. Für die international erfahrenen Experten Dr. Dr. Stefan Schermer, PD Dr. Dr. Michael Stiller und Dr. Uwe Ryguschik ist dies tägliche Routine.
Ist es besser das Zahnfleisch nur mit einer Bohrschablone vorzubereiten? Definitiv nicht. Derartige Praktiken fußen nicht auf chirurgisch technischen Weiterentwicklungen, sondern lediglich auf einer Verkaufsstrategie der Industrie. Unerfahrene Zahnärzte sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, dennoch zu implantieren. Eine handwerklich saubere Chirurgie ist die Implantation direkt durch die Haut in den Knochen grundsätzlich nicht. Nur bei sehr komplexen implantologischen oder MKG-chirurgischen Eingriffen sind Bohrschablonen von Nutzen. Ansonsten sind Schnitte notwendig, werden allerdings nicht als unangenehm wahrgenommen.
Folglich ist es nicht möglich eine Krone auf ein frisches Implantat zu setzen? Wenn die notwendigen anatomischen Voraussetzungen und die klinischen Befunde gegeben sind, dann ist dies durchaus möglich. Allerdings kann eine solche Sofortbehandlung von keinem seriösen Zahnarzt pauschal in Aussicht gestellt werden. Aus Sicherheitsgründen ist es sinnvoll die Implantate in Ruhe einheilen zu lassen, denn Knochenwuchs braucht Zeit. Die Belastung eines Implantates vor dessen Einheilung kann dazu führen, dass es ausfällt. Die Berlin Klinik Zahnklinik Mitte bietet Ihnen seriöse Sofort-Implantationen und Spät-Implantationen mit und ohne Sofortversorgung.
Kann eine Brücke auf zwei Implantate gesetzt werden wenn drei Backenzähne fehlen? Drei Backenzähne haben sieben bis zehn Wurzeln, weshalb es zur Überbelastung und zum Verlust des Zahnersatzes kommen kann, wenn man auf nur zwei künstliche Wurzeln vertraut. Besonders bei bereits eingefallenem Knochen besteht dieses Risiko. Obwohl es möglich ist, empfiehlt sich ganz eindeutig für jeden Zahnersatz eine eigene künstliche Wurzel einzusetzen um die Stabilität und die Sicherheit gewährleisten zu können.
Hat man bei der Implantation Schmerzen? Eine Zahnimplantation ist, ebenso wie das Bohren im Knochen, nicht mit Schmerzen verbunden, da wir in der Berlin Klinik Zahnklinik Mitte unter örtlicher Betäubung operieren. Ambulant oder stationär finden umfangreichere Implantationen mit Knochenaufbau unter Narkose des Patienten statt. Auch nach der Operation sind die Schmerzen, wenn überhaupt vorhanden, nur gering und können mit einem üblichen Schmerzmittel bekämpft werden.
Ist eine Implantation mit Risiken verbunden? Wie es bei jedem medizinischen Eingriff der Fall ist, so gibt es natürlich auch bei der Implantation Risiken. Besonders der Unterkiefernerv im Unterkiefer-Seitenzahnbereich muss berücksichtigt werden. Die Kieferhöhle im Oberkieferseitenzahnbereich ist ebenso ein Kriterium, das besondere Beachtung erfordert. Daher führen wir vor jeder Behandlung in der Berlin Klinik Zahnklinik Mitte eine gewissenhafte Planung durch um unter den geringstmöglichen Risiken implantieren zu können. Der Patient wird im Vorfeld immer aufgeklärt, was anhand einer Risikoanalyse und individuellen Befunden geschieht.
Als Raucher Implantate einsetzen lassen? Untersuchungen haben ergeben, dass Komplikationen und Implantatverlust in der Einheilphase bei Rauchern bis zu viermal häufiger auftreten. Das erfolgreiche Implantieren ist aber auch bei Rauchern möglich. Allerdings liegt es am Patienten selbst, ob er das Rauchen den gesundheitlichen Risiken vorzieht oder nicht.
Der Zahnarzt rät wegen zu wenig Knochen von Zahnimplantaten ab Wenn Ihnen Ihr Zahnarzt den Wunsch nach Implantaten aufgrund von zu wenig Knochen ausschlägt, dann kann Ihnen unser Team aus erfahrenen Implantologie-Experten in der Berlin Klinik Zahnklinik Mitte oftmals doch noch weiterhelfen. Unsere Verfahren zum Knochenersatz bzw. Knochenaufbau sind modern und sicher. Die Alloplastik oder Knochentransplantation erfolgt durch sichere und erprobte Implantationsverfahren.
Besteht das Risiko, dass ein Titan-Implantat abgestoßen wird? Titan wird in der zahnärztlichen Chirurgie, Knochen- und Kieferchirurgie als Material deshalb bevorzugt, weil es biokompatibel ist. Das bedeutet, dass keine Abstoßungsreaktionen auftreten. Theoretisch kann aber eine Entzündung während der Einheilphase entstehen, die sogar zum Implantatverlust führen kann. Entzündungen sind ein prinzipielles Risiko bei chirurgischen Eingriffen.
Wann ist die Einheilphase vorüber? Bei einer Implantation ohne Komplikationen und ausreichend Knochenmaterial, kann man davon ausgehen, dass die Einheilphase in acht bis zwölf Wochen vorüber ist. Ist der Knochen sehr schwach und eingefallen, so ist mitunter mit einer Einheilphase von sechs bis neun Monaten zu rechnen. Die sichere, gedeckte Einheilung unter dem Zahnfleisch wird von uns in der Berlin Klinik Zahnklinik Mitte empfohlen.
Was ist unter der Implantat-Einheilphase überhaupt zu verstehen? Damit wird der Zeitraum bezeichnet, den es braucht, damit der Knochen sicher und stabil in die Mikrooberfläche der Implantate einwächst und sich solide verankert. Man nennt das Festwachsen in Fachkreisen auch Osseointegration. Die sichere Einheilung unter dem Zahnfleisch wird von uns in der Berlin Klinik Zahnklinik Mitte empfohlen.
Gibt es verschiedene Sorten von Implantaten? Mehr als 100 verschiedene Titan-Implantatsysteme und einige Keramik-Implantatsysteme gibt es mittlerweile. Dabei liegen die Unterschiede bei der technischen Bauweise sowie der Art, wie die Krone befestigt wird. Die Implantate sind heute in der Regel rotationssymmetrisch und verfügen über ein Gewinde. Je nach Zweck des Einsatzes werden die Gewinde voneinander unterschieden. Die Osseointegrationsfläche ist bei allen zeitgemäßen Implantaten selbstverständlich. Wichtig ist zudem, dass ein minimierter Mikrospalt erreicht wird. Daher greifen wir in der Berlin Klinik Zahnklinik Mitte je nach Befund auf die jeweils am geeignetsten Implantationssysteme mit bakteriendichtem Mikrospalt und Spezialgewinden zurück. Diese sind bei uns in allen handelsüblichen Größen und Sondergrößen vorrätig.
Was ist besser, Keramik- oder Titanimplantate? Die Keramikimplantate stehen in Sachen Vielseitigkeit den zweiteiligen Titanimplantaten etwas nach. Besonders bei der optimal aufgerauten Oberfläche sind die Titanimplantate wesentlich fortschrittlicher. Es handelt sich dabei um eine Mikrooberfläche, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen, aber enorm nützlich für die Osseointegration, also das Festwachsen des Kieferknochens mit dem Implantat, ist. In der Berlin Klinik Zahnklinik Mitte werden Titanimplantate routinemäßig verwendet. Auch Abutments aus Zirkonoxid sowie Kronen aus Vollkeramik kommen regelmäßig bei uns zum Einsatz. Die Verwendung von Keramikimplantaten erfolgt bei uns jedoch nur unter Berücksichtigung strenger Indikationsstellungen.
Was versteht man unter einem Abutment? Das Abutment ist beim Zahnimplantat der dritte Baustein. Das eigentliche Implantat ist schließlich die künstliche Wurzel unter dem Zahnfleisch. Beim Abutment handelt es sich um den Stumpf, der aus dem Zahnfleisch herausragt. Die Krone, also der eigentliche Zahnersatz wird schließlich darauf aufgeklebt oder geschraubt. In der Berlin Klinik Zahnklinik Mitte kommen Implantate aus reinem Titan sowie Abutments und Kronen aus Zirkonoxid oder Vollkeramik zum Einsatz.
Wie pflegt man Zahnimplantate richtig? Zunächst ist natürlich nach wie vor die Zahnbürste das Pflegewerkzeug Nummer Eins. Bei Zahnimplantaten muss man zusätzlich aber auch auf Zahnseide und Interdentalraumbürstchen zurückgreifen. Daneben steht die Notwendigkeit regelmäßiger zahnärztlicher Kontrollen und professionell durchgeführter Zahnreinigungen. Nur so kann man den Zahnersatz für lange Zeit funktionstüchtig halten und eine optimale Mundgesundheit gewährleisten. In Form eines Recall-Systems sichert Ihnen die Berlin Klinik Zahnklinik Mitte Prophylaxe, Mundgesundheit und Haltbarkeit Ihrer Implantate zu. Wir sind Experten in der Durchführung von, auf Implantate spezialisierten, dentalhygienischen Maßnahmen.
Ist Diabetes ein Hinderungsgrund für Zahnimplantate? Damit eine Implantation erfolgreich vonstattengeht, ist es wichtig, dass der Blutzucker richtig eingestellt ist. Um die Risiken zu mindern, gehören eine gemäßigte Lebensführung, eine Kontrolle des Blutzuckers sowie regelmäßige Nachuntersuchungen dazu. Empfehlenswert ist zudem eine Antibiotika-Prophylaxe. Diabetiker haben aufgrund der möglicherweise suboptimalen Wundheilung prinzipiell mit einem erhöhten Risiko bei chirurgischen Eingriffen zu rechnen. So ist auch das Risiko eines Implantatverlustes höher oder die Einheilphase kann sich eventuell etwas verlängern. In der Berlin Klinik Zahnklinik Mitte sind wir auf Risikopatienten spezialisiert und können sie sowohl ambulant als auch stationär behandeln.
Kann mit Zahnimplantaten wieder alles gegessen werden? Ein erfolgreiches Implantieren von Zahnersatz muss darin resultieren, dass das Gebiss wieder so belastbar ist, wie es mit den echten Zähnen der Fall war. Daher gibt es selbstverständlich diesbezüglich auch keine Einschränkungen beim Speiseplan. Allerdings sollte man sich bei der Einheilzeit schon etwas vorsehen. Daher sind während dieser Phase kauzwingende Nahrungsmittel zu vermeiden.
Zahnimplantate trotz Osteoporose? Eine Kontraindikation stellt Osteoporose grundsätzlich nicht dar. Allerdings bedarf es einer fachmännischen Behandlung durch einen besonders sorgfältigen und erfahrenen Experten.
Verlorene Zähne ersetzen wir durch Zahnimplantate aus reinem Titan und Keramik. Sofortimplantate, Spätimplantate und Sofortversorgung von Implantaten bieten wir Ihnen schmerzfrei und unkompliziert - profitieren Sie von höchster Kompetenz und Qualifikation der BERLIN-KLINIK Zahnklinik!
Die Geschichte der Implantologie Bereits im Altertum wurde versucht, bei Zahnverlust einen entsprechenden Ersatz zu schaffen. Vor allem wurde versucht, eine optimale Verwertung der Nahrung wieder möglich zu machen, wobei dieses Ziel natürlich auch heute noch hohe Priorität hat, obwohl heute vermehrt auch ästhetische Grunde im Vordergrund stehen. Allerdings sind natürlich auch medizinische und funktionelle Faktoren gegeben. Die Etrusker und Ägypter hatten bereits 600 v. Chr. Zahnersatz ohne Wurzel. Dabei wurde der Ersatz mit den eigenen Zähnen durch ein Goldband verbunden. Bei den Mayas wurde mitunter direkt nach der Zahnentfernung ein Edelstein in das leere Zahnfleisch geklopft, wodurch sich neben dem Zahnersatz auch gleich noch Zahnschmuck ergab. Die Araber brachten im achten Jahrhundert aus Tierknochen geschnitzte Zähne nach Europa. Diese wurden in die Zahnlücke eingepflanzt und durch Silberdraht oder Pferdehaar an den bestehenden Zähnen befestigt. Aus Gold, Platin und Porzellan gefertigter Zahnersatz wurde erstmalig im 18. Jahrhundert inklusive Wurzel hergestellt. Dennoch waren diese Lösungen kein optimaler Ersatz für den echten Zahn. Die Entwicklung von Zahnimplantaten, die mit dem Kieferknochen verwachsen sollten, begab sich erst in den 1960er Jahren. Aufgrund dieser Entwicklung ergab sich auch für den Patienten erstmals ein Komfort, der dem eines echten Zahnes entsprach. Durch die Verwendung von Titan fand man letztlich auch ein Material, welches nicht mehr vom Körper abgestoßen wird und nicht zur Unverträglichkeit führt. Forschung und Wissenschaft arbeiten seither in Zusammenarbeit mit der Industrie stets an der Weiterentwicklung von Zahnimplantaten. Implantate stellen mittlerweile den medizinisch besten und schonendsten Zahnersatz dar. Eine entsprechende Therapie ist mit den derzeit größtmöglichen Erfolgschancen verbunden. Zudem wurde in den letzten 40 Jahren die Prognose für Zahnimplantate immer besser und führten zu einem Behandlungserfolg, der mittlerweile bei mehr als 95 Prozent liegt. |



















