Parodontologie Zahnfleischbehandlung
Gingivitis und ähnliche Zahnfleischerkrankungen führen zu Zahnbetterkrankungen, wenn sie nicht behandelt werden. Die Folge ist Zahnverlust bzw. Implantatverlust. Parodontitis und ihre diversen Ausprägungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Mundraum. Allgemein wird sie auch als Parodontose bezeichnet, was aber eine irreführende Bezeichnung ist, da damit der Zahnfleischrückgang OHNE Entzündung beschrieben wird. Parodontitis gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen und Schweregraden. In der Parodontologie der Berlin Klinik sind wir in klinischer und wissenschaftlicher Hinsicht mit der Diagnostik und der Therapie von Parodontitis beschäftigt, einer Krankheit, an der viele Menschen leiden, ohne sie zu erkennen bzw. behandeln zu lassen. Das führt dann mitunter zu weitreichenden und unangenehmen Folgen wie Hirnfunktionsstörungen und tödlichen Herzerkrankungen. Der bakterielle Befall von Zahnfleischerkrankungen geht letzten Endes über die Blutbahn in andere Bereiche des Körpers über.
Sogar ein Implantat kann locker werden und ausfallen! Eine Knochenentzündung rund um ein Implantat nennt man Periimplantitis! Periimplantitis ist eine sehr ernst zu nehmende und schwierig zu therapierende Erkrankung die zum Verlust von Implantaten führen kann!
Periimplantitis Hier handelt es sich um eine Bakterienablagerung am oder um das Implantat. Man spricht auch von der periimplantären Mukositis. Auch hier erfolgt die Ausdehnung nach unten, ähnlich wie bei der Parodontitis meist unbemerkt. Die dadurch verursachten Schäden können durch entsprechende Behandlungsmaßnahmen geheilt werden. Bei dem entzündlichen Prozess des implantatumgebenden Gewebes kommt es zudem zum Knochenabbau, wobei das Kürettieren eines Implantats therapeutisch wesentlich komplizierter ist als bei einem echten Zahn. Letztlich ist die einzig sinnvolle Maßnahme nach einem bereits fortgeschrittenen Krankheitsverlauf die Lasertherapie.
Die Symptome äußern sich vorerst scheinbar harmlos in Form von gelegentlichem Zahnfleischbluten. Allerdings können sich diese, wenn nicht behandelt, in fatale Folgen umwandeln. Die Ursachen der Parodontitis liegen, wie bei der Periimplantitis auch, bei Bakterien und der sich daraus ergebenden Entzündungsreaktion des Körpers. Wichtig ist es festzustellen, ob das Parodont, also das Gewebe, welches den Zahn im Kieferknochen verankert, erkrankt ist, was durch wissenschaftliche Diagnostik effizient realisiert werden kann. In der Parodontologie der Berlin Klinik wenden wir moderne Diagnostik und sanfte aber effektive Methoden an, um die Sicherheit unserer Patienten zu gewährleisten. Im Labor untersuchen wir die Ausprägungen und Ursachen der Erkrankungen und weisen eventuell existierende aggressive Bakterien durch den Gensondentest im PCR-record Roboter nach. In wie fern sich diese Bakterien schon am Kieferknochen zu schaffen gemacht haben, stellen wir am Computer durch entsprechende Visualisierungen fest. Oftmals führt Parodontitis zum Verlust von eigentlich gesunden Zähnen, wenn sie nicht behandelt wird. Sind Ihre Zähne und Zahnhälse meist überempfindlich und Sie kämpfen erfolglos gegen Mundgeruch? Dann empfehlen wir Ihnen eine vorsorgliche Untersuchung gegen Parodontitis.
Alzheimer durch Parodontitis? Nachweislich hat Parodontitis negative Auswirkungen auf die Hirnfunktionen, da sich durch bakterielle Zahnfleischerkrankungen auch Entzündungsreaktionen in entfernteren Körperregionen ergeben können. Die Parodontologie der Berlin Klinik schützt sie in Form einer effektiven Prophylaxe und geht durch effiziente Therapien langanhaltend gegen Zahnfleischerkrankungen vor. Alte Menschen, welche an Parodontitis erkrankt sind, unterliegen einem größeren Risiko an Alzheimer zu erkranken. Das fand man in einer amerikanisch-dänischen Studie heraus. Die bakterielle Zahnfleischinfektion verstärkt möglicherweise die Entzündungsreaktionen im Gehirn. Dadurch sterben Hirnzellen ab und eine Demenz- oder Alzheimererkrankung kann dadurch begünstigt werden. Auf der Jahrestagung der "International Association for Dental Research" in Barcelona, wurde von den Forschern bestätigt, dass sich Parodontitis, als periphere chronische Infektion, auf die Hirnfunktionen auswirken kann. Ausgewertet wurden Daten von 152 Menschen im Alter von 50 und 70 Jahren, die an dem standardisierten Test zur Messung von kognitiven Hirnfunktionen und Alzheimer teilnahmen. Ein Parodontitis-Index als Maß für Zahnbettinfektionen wurde bei den 70-Jährigen zusätzlich ermittelt, wobei man herausfand, dass 70-Jährige mit ausgeprägter Parodontitis mit sechsmal größerer Wahrscheinlichkeit zur Gruppe der Probanden mit den schlechtesten Testergebnissen bei den Hirnfunktionen gehören. Der unmittelbare Zusammenhang zwischen Parodontitis und schweren Allgemeinerkrankungen wird damit unterstrichen.
Bei der Parodontitis und Periimplantitis handelt es sich um komplexe Infektionen deren Ursachen von verschiedenen Faktoren abhängen. So können die Erkrankungen durch Rauchen, Zahnersatz, mangelnde Mundhygiene, Medikamente, Stress oder als Folge von Alterserscheinungen auftreten. Der klinische Schweregrad, die bisherige Behandlungsgeschichte und eine medizinische Anamnese sind wichtige Kriterien der Diagnostik in der Berlin Klinik Zahnklinik Mitte. Unter Berücksichtigung solcher Schwerpunkte werden die anamnestischen, diagnostischen und mikrobiologischen Befunde ausgewertet und ermöglichen so die Erstellung eines individuellen Therapieplans. Diese vielschichtig gestützte Diagnostik wird an der Berlin Klinik durch erfahrene Parodontologen und Mikrobiologen ermöglicht.
Diagnostik von Parodontitis in Berlin Im Bereich der Parodontologie und der PCR-Spezialdiagnostik vertraut die Berlin Klinik Zahnklinik Mitte dem Labor 28, einem Fachlabor in Berlin. Im Englischen steht PCR für “Polymerase Chain Reaction” was mit Polymerase-Kettenreaktion übersetzt wird. Im Reagenzglas werden auf Grundlage dieser Technik spezifische Nukleinsäure-Stücke und DNA-Fragmente (zum Beispiel von bestimmten Bakterien) vervielfältigt. Das Schlüsselenzym, welches diese Reaktion ermöglicht, nennt sich Polymerase. Die DNA eines pathogenen Mikroorganismus in der Gensonden-Probe vom Patienten kann durch PCR isoliert und vervielfältigt werden. Die Fetzen werden vom Roboter im Lichtbogen ausgezählt. Theoretisch ist durch PCR sogar das Nachweisen einer einzigen Bakterienzelle möglich.
ACHTUNG: Blutendes Zahnfleisch bedeutet bereits Entzündung, in deren Folge sogar der Knochen zurückgehen kann, die Zähne scheinen länger zu werden, dann wackeln sie und können sogar ausfallen. Das gilt auch für Implantate mit Periimplantitis!
Die Lehre vom Zahnhalteapparat wird unter dem Begriff "Parodontologie" zusammengefasst. Für einen stabilen Sitz unserer Zähne im Kiefer sorgt dieser Zahnapparat, der aus der Alveole besteht, einem knöchernen Zahnfach im Ober- und Unterkiefer, welches den Zahn mit tausenden kleinen Fasern befestigt. Dazu gehört auch das Zahnfleisch, die Wurzelhaut und die Gesamtheit der Fasern, mit denen der Zahn in der Alveole befestigt ist. Zu den Komponenten, welche den Zahn im Kiefer halten, gehört auch das Wurzelelement, was ebenfalls unter der Parodontologie zusammengefasst wird. Die Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen des Zahnhalteapparates sind also die hauptsächlichen Aufgaben der Parodontologen, wobei das Berufsfeld viele Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung ermöglicht. Der Chefarzt der BERLIN KLINIK Zahnklinik Mitte war Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie DGP und Schüler des renommierten Parodontologen Professor Dr. Peter Eickholz. 1: Kieferknochen 2: Zahnfleischsaum 3: erkrankter Knochen 4: Plaque und Zahnstein
Parodontologie Berlin Klinik Im Rahmen der Parodontologie, Parodontaltherapie und Periimplantitistherapie können Sie sich bei der Berlin Klinik vieler effektiver Therapieangebote und einer hilfreichen Begleitung in Sachen Prävention und Vermeidung von Rückfällen sicher sein. Die Prophylaxe geht dabei immer individuell vonstatten. Unsere Therapie beinhalten auch das Informieren des Patienten über Ursachen und Entstehung der Erkrankungen und die Behandlung kann bei uns sowohl stationär als auch ambulant erfolgen. Die Organisation der häuslichen Nachsorge und der Versorgung mit Medikamenten zur Bekämpfung von Parodontitis und Periimplantitis wird durch die Berlin Klinik ebenfalls gewährleistet. Die Ursachen von Parodontitis können sowohl bakterieller als auch genetischer Natur sein. Individuell ist auch unzureichende Mundhygiene mitunter der Auslöser für diese Erkrankung. Daher sollte die Reinigung das oberste Gebot sein und kann von uns durch effiziente Hygienepläne mit strengen Algorithmen optimiert werden. Wer sich zu hundert Prozent gegen parodontale Beschwerden vorbeugen will, dem sei eine professionelle Zahnreinigung in regelmäßigen Abständen empfohlen. So wird der operativen Zahnfleischbehandlung oder der Parodontalchirurgie oftmals effektiv vorgebeugt. Sollte eine Behandlung des Zahnfleischs auf umfangreicherem Niveau doch notwendig werden, so stehen Ihnen durch die Berlin Klinik Zahnklinik Mitte schmerzfreie operative Maßnahmen im Dämmerschlaf oder unter Narkose und auch Therapien mit Laser oder Ozon zur Verfügung.
Falls Parodontitis Sie schon Zähne gekostet hat, sollten Sie über Implantate und Knochenaufbau nachdenken. Denn dem Zahnverlust folgt der Knochenverlust. Nicht genutzter Knochen atrophiert! Implantate schützen und stabilisieren die Knochensituation durch funktionelle Belastung. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.
Periimplantitis Berlin
Viele Faktoren können eine Rolle als Ursachen für eine periimplantare entzündliche oder chronisch entzündliche Knochenveränderung spielen. Fünf wichtige Co-Faktoren seien jedoch im Folgenden genannt, die zur Schädigung oder gar dem Verlust von implantattragenden Elementen führen können:
1. Mundhygieneniveau In der Implantologie sind Datenerhebungen zur Diagnostik, die PCR-Diagnostik, PZR und PZR-Recall mittlerweile Gang und Gebe. Zudem erfolgt alles durch eine gezielte Schulung und Aufklärung des Patienten, was das individuelle Mundhygieneniveau anbelangt. Schließlich muss man sich der Tatsache bewusst sein, dass eine schlechte oder ineffektiv durchgeführte Hygiene die Gingivitiden und deren Verschleppung begünstigt und sich somit weitergehende Irritationen des periimplantären Weichgewebes ergeben. Anschließend kann es auch zum Verlust von Hartgewebe kommen. Auch durch Nikotinmissbrauch kann eine Erkrankung begünstigt werden.
2.Okklusale Fehl- und Überbelastung Aufgrund von fehlenden oder schlecht durchgeführten Datenerhebungen im Rahmen der Funktionsdiagnostik sowie bei Hindernissen bei der Umsetzung, kann es zu ungünstiger okklusaler Gestaltung, Pfeilerstärke, Pfeileranzahl und Pfeilerlokalisation kommen. Vorsicht ist bei der Mutter-Theresa-Implantat-Versorgung geboten. Da aber die Art und die Gestaltung des Zahnersatzes ebenso wie die Pfeileranzahl von entscheidende Bedeutung für den Grad der Auslenkung sind, ist es wichtig, dass entsprechende Behandlungen mit einer fehlerfreien Diagnostik einhergehen. Der Grad der Auslenkung wirkt sich letztlich auf die funktionellen Kräfte und den Aufbau des Implantats aus und beeinflusst den Pumpeffekt maßgeblich.
3. OP-Trauma und Art der Insertion Der Fokus der Implantologie sollte immer auf einer minimalinvasiven Behandlung gerichtet sein. Die OP sollte also mit einer vernünftigen Lokalisation des Implantates im Kieferknochen oder dem rekonstruiertem Hartgewebe einher gehen, dabei aber ein günstiges Verhältnis zwischen der Behandlungsdauer und Instrumentiertrauma einhergehen. Dies möglichst unter Sicht! Es bedeutet nicht transgingivales Vorgehen!
4. Bakterielle Kontamination Insbesondere durch die sechs parodontalen Markerkeime und Gram-Mikroorganismen, die über PCR standardisiert darstellbar sind, erfolgt eine bakterielle Kontamination. Infektiöse Implantate sind häufiger gramumsiedelte als osseointegrierte Implantate, die regelmäßig von einer Gram-positiven, bakteriellen Mikroflora umgeben sind.
5. Implantatsystem und Implantatlokalisation, Implantatdesign sowie Art und Ausführung des Zahnersatzes Qualitativ unterscheiden sich die verschiedenen ein- und zweiteiligen Systeme in Material, Oberflächenbeschaffenheit, Durchmesser, Passung, Größe des Mikrospalts und dem eigentlichen Insertionsvorgang. Auch die Pfeilerstärke, -lokalisation und -anzahl spielen, wie bereits erwähnt wurde, eine große Rolle.
Therapie von Periimplantitis
Prinzipiell ähnelt die Behandlung von Periimplantitis beginnend bei der Diagnostik und der Therapie der Behandlung von Parodontitis. Allerdings hat ein Implantat keinen Zahnhalteapparat und dennoch ist auch die Periimplantitis nur schwierig in den Griff zu bekommen, da die Implantate über eine spezielle Oberfläche zur Osseointegration besitzen. Eine Reinigung ist somit kompliziert und wird zudem noch vom Gewinde erschwert. Zur Reinigung von Implantaten wird heute vornehmlich auf Laser als wirkungsvollstes Instrument zurückgegriffen. Schab- und Kratzinstrumente wie Küretten und Scaler können nicht dieselbe Effektivität bieten.
aMMP-8 Diagnostik und Therapie bei Parodontitis Die Früherkennung von entzündungsbedingtem parodontalem Gewebeabbau kann mit einem aMMP8-Schnelltest in der Berlin Klinik Zahnklinik Mitte erfolgen. Anhand bestehender klinischer Entzündungszeichen ist es nicht immer mit Sicherheit zu sagen, ob tatsächlich destruktive Prozesse des marginalen Parodontiums im Rahmen bakterienindizierter, immuno-inflammatorischer Prozesse ablaufen. Eindeutige Hinweise liefert hier der qualitative Nachweis von kritischen körpereigenen Proteinasen, wie zum Beispiel die aktive Matrix-Metalloproteinase-8 (aMMP-8).
Labortest bei Parodontitis Die biochemische Analyse von Körperflüssigkeiten im Rahmen von medizinischen Labortests ermöglicht heute eine aufschlussreiche und genaue medizinische Informationsgebung, die nicht selten sogar lebenswichtig ist. Mittlerweile wird jede dritte Diagnose in der Humanmedizin nach der Auswertung von Laborergebnissen gestellt. Dies trifft auf die Zahnmedizin in gleichem Ausmaß bei Weitem noch nicht zu. Unsere labortechnischen Untersuchungsverfahren erfolgen im Labor 28 in Berlin, nichts desto trotz sind mitunter auch Chair-Side-Schnelltests, ausschlaggebend für die Erstellung von Therapieplänen und der Bewertung sowie Standortbestimmung.
Durch den neuen PerrioMarker® aMMP-8 Schnelltest ist die qualitative Bestimmung von körpereigenen, proteinolytischen Enzymen im Rahmen generell immuno-inflammatorischer Prozesse möglich. Man spricht dabei von der aktiven Matrix-Metalloproteinase-8. Aus parodontologischer Sicht sind die Enzyme deswegen wichtig, da sie verantwortlich für irreversible Abbauprozesse des marginalem Parodontalgewebes sind.
Für die allgemeinzahnärztliche Praxis ist die Aussagekraft eines Schnelltests genauso interessant wie für spezialisierte Fachkliniken und Zahnpraxen, die auf parodontale Behandlungen ausgerichtet sind. Eine klinisch kontrollierte Fallstudie unter der Leitung von Prof. Hoffmann am Universitätsklinikum Dresden, hat belegt, dass Schnelltests direkt am Behandlungsstuhl ein ebenso zuverlässiges Ergebnis bieten können wie Labormethoden.
aMMP8 Berlin Die aktive Matrix-Metalloproteinase (kurz: aMMP-8) ist klinisch gesehen von wichtiger Bedeutung, da es sich dabei um ein körpereigenes Enzym handelt, das zur Immunität des Körpers gegen schädigende mikrobielle Reize in den beteiligten Geweben und Flüssigkeiten beiträgt. Der Nachweis der aMMP-8 erfolgt eindeutig und ohne großen Aufwand.
Markerkeimbestimmung Der entsprechend eingestellte Schwellenwert des PerioMarker® Schnelltestes mit 25ng/ml zeigt eine kritisch einzustufende aMMP-8-Konzentration zuverlässig an. Das geht auf klinische Pilotstudien und einer veröffentlichten Untersuchung von EHLERS et al. im Jahr 2008 zurück.
Parodontaltherapie Berlin Klinik Anhand von immuno-inflammatorisch bedingten kritischen aMMP-8-Werten kann man nicht nur die Klassifikation der Parodontitis- oder Periimplantitisvorgänge ablesen, sondern auch das direkte immanente Risiko von ablaufenden Hart- und Weichgewebeabbau abschätzten. Aufgrund dessen lassen sich effektive Therapiemaßnahmen bestimmen und auch sichere Aussagen darüber geben, welchen Heilungserfolg die bereits erfolgten Behandlungsschritte hatten. In der Berlin Klinik Zahnklinik Mitte kommt das aMMP-8 Schnelltestverfahren regelmäßig zur Anwendung. Auf der Grundlage dessen sind Prophylaxe, Recall und Parodontaltherapie sicher und effektiv realisierbar. |












Ursachen und Symptome der Parodontitis
Parodontologie in Berlin